Irmanipulations   IRMAnipulations, d.i. Irma Hünerfauth (1907 Donaueschingen - Kreuth 1998)   English Version
 

Metall-Collagen

   
 
Künstlergebetbuch


Mythenhafte Landschaft, wunderbar!, nach Hünerfauth, 1992
Künstlergebetbuch. Leporello mit Weißblechschanieren auf drei (3) Bleidruckplatten. Jeweils Kompositionen mit montierten Fundstücken. Vorder- und Rückseiten gestaltet. Vorderseite: “Zwei Menschen“. Rückseite: „Zigeunerin“.
Maße: 16 x 44 cm

Foto: Wilhelm Schäfer, München
Archiv WV.-Nr.
Privatsammlung München


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Hommage an eine bedeutende deutsche Künstlerin in der Nachkriegszeit, welche gegen den traditionellen akademischen Kunstbetrieb rebellierte, in den 1950er Jahren unter Conrad Westphal (1891-1976) zur Abstraktion fand und sich expressiv auf großformatigen Leinwänden verwirklichte, dann 1962 einen Schweißerlehrgang absolvierte, massiv in die gemeinhin männliche Domäne der Schrottplastik einbrach und mit aus Schrott gestalteten skurrilen Skulpturen und kinetischen Objekten, wie auch Jean Tinguely, die Konsumgesellschaft verspottete.
 
Aktuelle Ausstellungen:
12. April - 28. Juli 2019. Schinkel Pavillon, Berlin: Gruppenausstellung "Straying from the Line" mit Irma Hünerfauth... Link zur Ausstellung >>

Seit 20. März 2018. Städtische Galerie im Lenbachhaus München, "I'm a Believer. Pop Art and Contemporary Art" mit Werken von Rupprecht Geiger, Günter Fruhtrunk und Irma Hünerfauth... Link zur Ausstellung >>
 
 
Stadtluft
 
 
"STATT LUFT - STADTLUFT"
 
Die Künstlerin machte bereits im Jahr 1971 mit der beeindruckenden über zwei Meter großen Plastik mit Gasmaske und geöffneten Lungenflügeln auf die Luftverschmutzung, bzw. Kohlendioxid-Belastung in Großstädten aufmerksam. Das Thema ist heute aktueller denn je zuvor.
 
 
...mit diesen Objekten reiht sie sich in die in Frankreich den Nouveaux Réalistes zuzurechnenden Künstler ein, zu denen Niki de Saint-Phalle, Jean Tinguely, Arman, aber auch Daniel Spoerri zu zählen sind...

Vgl. Partsch, S.: Hünerfauth. In: Allgemeines Künstlerlexikon, Bd. 75, De Gruyter Saur, Berlin, 2012-2013.
 
 
Rückblick und Erinnerung an eine beachtenswerte und zu Unrecht in Vergessenheit geratene deutsche Künstlerin, während vergleichbar arbeitende Künstlerinnen aus dieser Epoche innerhalb der letzten Jahre mit Einzel-und in Gruppenausstellungen in den USA bereits große Erfolge feiern konnten.
 
 
 
Goethe Institut London
 
 
 
Der Begriff "IRMAnipulations" wurde 1983 anlässlich einer Ausstellung im Londoner Goethe-Institut geprägt und seither von der Künstlerin als eine Art Markenzeichen beibehalten.
Vgl. IRMAnipulations, Verlag Antje Kunstmann, München, 1984.
 
 
Irma Hünerfauth sucht den erfinderischen Impuls in ein Gleichgewicht überzuführen, das meditativen Charakter hat. Die Härte der Setzung und die Sanftheit des Gesamten gewinnen die Spielkarft eines Dialoges. Der Dialog bewegt und facettiert die Fläche, die von einer Art Traum unterwandert scheint.

Conrad Westpfahl (1891-1976)

 
Abstrakter Expressionismus und Action Painting von Irma Hünerfauth aus den 1950-und 60er Jahre in München, den Arbeiten von Jackson Pollock, Grace Hartigan oder Joan Mitchell sehr verwandt.

Die Malerei von Irma Hünerfauth ist nicht ausschließlich dem Informel zuzuordnen. Das graphische Element, die Zeichnung ist nicht nur in ihren Papierarbeiten, sondern auch den großformatigen Gemälden immer besonders stark ausgeprägt. Lineamente, Farbklänge und Flächenspannungen bestimmen die Kompostionen in die auch leere Felder einbezogen werden und die sie später durch Collagen und Applikationen zu Combine Painting steigerte. Die bekannten Kunstkritiker Peter Lufft (1911-1997) und Franz Roh (1890-1965) urteilten, dass sie sich stilistisch nicht einseitig für einen malerischen Tachismus noch für einen graphisch linearen Konstruktivismus entschieden habe, sondern zwischen den Lagern stand. Ihr Malstil sei eine „höchst individuelle Kreuzung von Ruhe und Bewegung im Bild“.
 
 
 
AbEx
 
Ohne Titel, 1964. Dispersion a./Lwd., 132 x 162,5 cm. Rechts unten signiert. Original Atelierrahmen.
 
 
Abstrakter Expressionismus
 
Ohne Titel, 1963. Farbige Tuschezeichnung a./Papier, 35 x 51,5 cm. Rechts unten signiert und datiert.
 
 
…In Irma Hünerfauth vermuten wir augenblicklich eine der eigen wüchsigsten Malerinnen Deutschlands. Sie wurde von der "Gesellschaft der Freunde junger Kunst" in München 1958 zum ersten Mal herausgestellt…

Franz Roh (1890-1965)

 
…Zu meinen Bildern möchte ich sagen: steigen sie in das Bild ein, indem sie das Bild mit den Augen abtasten, die Linien werden sie führen. Ich wünsche dem Beschauer, dass es ihm im Dialog mit dem Kunstwerk gelingt, aus sich herauszutreten, zu einer neuen Selbstfindung in einer anderen Bewußstseinssphäre…

Irma Hünerfauth, 1.1.1960
 
 
 
The Time is Now !
 
 
 
1968/69 wendet sich die Künstlerin gänzlich von der Malerei ab und beginnt, neben ihren plastischen Arbeiten, erste Experimente ihre Kunst mit Musik, Tönen und Sprache zu verbinden. Hünerfauth konstruierte kinetische Vibrationsobjekte und ihre mit Industrieschrott bestückten unverwechselbaren "sprechenden Kästen", später entstehen dann die großen Metall-Collagen sog. Tafelbilder und dann die mit Fundstücken ausgeschmückten kleineren Künstlergebetsbücher. Insgesamt eine sehr beeindruckende künstlerische Entwicklung, die wir so von anderen Künstlern dieser Epoche nicht kennen.
 
 
 
Blaue Pistole
 
Blaue Pistole, 1973. Sprechender Kasten, 39 x 41 x 21 cm. Rückwand: Offsetdruck. Handbedienung. Endlostonband mit Ton von Irma Hünerfauth. Text: Meta Kristall. Foto: Hans-Wulf Kunze, Magdeburg.
 
 
Die 1907 in Donaueschingen geborene und später in München tätig gewesene Künstlerin Irma Hünerfauth zählt auch zu den Künstlern der sog. "verschollenen Generation". Eine aufgrund der historischen Konstellation des frühen 20. Jahrhunderts zu Unrecht in Vergessenheit geratene Generation von Künstlern.

Vgl. Ingrid von der Dollen, Malerinnen im 20. Jahrhundert, Bildkunst der "verschollenen Generation", Hirmer Verlag, München, 2000.
 

…"Ich bin Künstlerin geworden, weil ich für nichts anderes tauge"…

Irma Hünerfauth, 1984

 
Und das war sicher kein leichtes Unterfangen für eine junge Frau, die sich im Nachkriegsdeutschland der 1950-und 60er Jahre mit radikalen zeitgenössischen Tendenzen auseinandersetzte, teils exzessiv mit abstrakter Malerei experimentierte und sich zu dieser Zeit mit Readymades und Schrottplastiken beschäftigte.
 

Hünerfauths gesamtes Schaffen umfasst nur ein relativ kleines Œuvre und noch vor wenigen Jahren standen zum Werk der Künstlerin kaum Informationen zur Verfügung. Alle bisherigen Veröffentlichungen, auch die zitierte Referenzliteratur sowie die wichtige 1984 zur Einzelausstellung in München erschienene Monographie zu ihren Arbeiten, sind vergriffen, wurden nicht nachgedruckt und sind auch antiquarisch nur noch selten zu finden. Selbst der aktuelle Eintrag ihrer Biographie im Allgemeinen Künstlerlexikon (Bd. 75, De Gruyter Saur, Berlin, 2012-2013) ist nicht jedem zugänglich, da die verhältnismäßig teueren Bände nur in den größeren öffentlichen Bibliotheken zur Einsicht verfügbar sind.

Die Künstlerin beteiligte sich zwischen 1946 - 1998 erfolgreich an zahlreichen Kunstausstellungen und verkaufte ihre Werke zu Lebzeiten zu sehr respektablen Summen, siehe nachfolgende Preisliste. Die Verkäufe erfolgten jedoch zumeist an öffentliche Sammlungen und nur wenige ihrer Werke gingen in Privatbesitz über. Daher sind ihre Arbeiten auf dem sog. sekundären Kunst-und Auktionsmarkt heute nur selten zu finden und deutlich unterbewertet. Ein Werkverzeichnis und eine Retrospektiv-Ausstellung ihres Werkes mit kritischer Neubewertung steht bis heute noch aus.


Preisliste


Weitere beachtenswerte Künstlerinnen dieser spannenden Kunstepoche, welche in den letzten Jahren deutlich aufgewertet wurden, u.a:

Hannelore Baron (1926-1987), Mary Bauermeister (b.1934), Lynda Benglis (b. 1941), Lee Bontecou (b.1931), Louise Bourgeois (1911-2010), Feliza Bursztyn (1933-1982), Rosemarie Castoro (1939-2015), Barbara Chase-Riboud (b. 1939), Jay DeFeo (1929-1989), Dorothy Dehner (1901-1994), Claire Falkenstein (1908-1997), Helen Frankenthaler (1928-2011), Gertrud Goldschmidt (1912-1994), Elsa Gramcko (1925-1994), Gertrude Greene (1904-1956), Nancy Grossman (b.1940), Grace Hartigan (1922-2008), Eva Hesse (1936-1970), Lee Krasner (1908-1984), Alice Trumbull Mason (1904-1971), Joan Mitchell (1925-1992), Louise Nevelson (1900-1988), Pat Passlof (1928-2011), Beverly Pepper (b. 1922), Betye Saar (b.1926), Carolee Schneemann (1939-2019), Janet Sobel (1894-1968), Nancy Spero (1927-2009), Hedda Sterne (1910-2011), Dorothea Tanning (1910-2012).

Obwohl aktuelle Marktanalysen weiterhin von einer Diskriminierung gegenüber Künstlerinnen sprechen und mit Zahlen aus den Jahren 2000-2017 belegen, dass weibliche Künstler noch immer unterbewertet und auch bis heute seltener im sekundären Kunstmarkt etabliert sind (Quelle: https://news.artnet.com/market/art-market-study-1179317), zeigt der Kunstmarkt in den USA gegenwärtig eine deutliche Trendwende mit dem Fokus auf Wiederentdeckung, Aufarbeitung und Neubewertung von übersehenen und unterbewerteten Frauen in der Kunst nach 1960.

Künstlerinnen im Trend. Wie haben Frauen die Nachkriegskunst geprägt? Das Museum of Modern Art in New York zeigt es mit Werken von Joan Mitchell, Lygia Clark und weiteren Künstlerinnen aus der Sammlung. So viele Künstlerinnen wie noch nie werden momentan mit Einzelausstellungen gewürdigt. Gruppenshows rühmen sich damit, dass sie ausschließlich Frauen zeigen. Man mag diesen Trend als positive Diskriminierung betrachten… Vgl. Weltkunst, Ausgabe Juli 2017

Besonders interessant in diesem Kontext:

The Time Is Now - Women artists at
Michael Rosenfeld Gallery, New York, June 17 – August 4, 2017

Radical Women: Latin American Art, 1960–1985
The Hammer Museum, Los Angeles, September 15- December 31, 2017

 
Für weiterführende Informationen zum Werk der Künstlerin verweisen wir auch auf den Wikipedia-Artikel von Dr. Stephan Pastenaci, Berlin.
 
 
Nachlass-Stempel
 

Wir betreuen und dokumentieren den künstlerischen Nachlass mit zahlreicher Korrespondenz, Bestands-und Ausstellungslisten sowie umfangreichen Fotomaterial zum Werk der Künstlerin. Die Bildrechte zu allen auf dieser Website veröffentlichten Arbeiten wurden uns übertragen.

Ein Werkverzeichnis ist in Vorbereitung. Werke die auf dieser Webseite oder in der Monographie abgebildet sind, werden in das Werkverzeichnis aufgenommen. Fotos von Arbeiten mit ungeklärten Bildrechten können derzeit noch nicht veröffentlicht werden.

Die heutigen Besitzverhältnisse und die derzeitigen Standorte aller Werke sind noch nicht komplett geklärt. Hierzu sind wir bemüht die Provenienz sowie den aktuellen Standort der einzelnen Werke möglichst lückenlos nachzuweisen und bitten Besitzer von Werken sowie jeden mit relevanten Informationen um Kontaktaufnahme unter: wvz@irmanipulations.de

Alle Angaben werden von uns selbstverständlich diskret behandelt.

Diese Webseiten geben somit vorerst nur einen kleinen Einblick in das interessante und spannend vielschichtige Werk der Künstlerin. Die Seiten werden von uns sukzessive mit weiteren in unserem Archiv dokumentierten Arbeiten aus privaten und öffentlichen Sammlungen ergänzt. Nach kompletter Katalogisierung erhalten diese Werknummern, später eine chronologische Anordnung und ein übersichtliches Seitenregister.

Eine lohnenswerte Entdeckung für alle, die sich mit "Kunst nach 1945" beschäftigen sowie deren Weiterentwicklung, die nach verkannten Künstlern und unverbrauchter Kunst suchen. Eine kurzweilige Reise zurück, zur "Revolution ohne Programm", den starken künstlerischen Impulsen der 1960er Jahre und radikalen realistischen Ausdrucksformen, eine "Beseelung des Objekts", wie Pierre Restany es konstatierte.

Hinter dem Begriff "IRMAnipulations" steht eine beachtenswerte provozierende Künstlerin dieser Zeit, welche den Künstlern des Nouveau Réalisme mit ihren Arbeiten keineswegs nachsteht und im Gesamtwerk ein breites künstlerisches Spektrum an ernsthaften und sensibel zeitkritisch verarbeiteten Aussagen vorzuweisen hat.

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie gerne über den Verlauf.

 
 
 
 
 
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Verweise/Schlagwörter: Abstraction, Abstrakte Malerei, Anouj, Arman, Armand Fernandez, Ars Povera, César Baldaccini, Joseph Beuys, Fernando Botero, Alberto Burri, Peter Brüning, Alexander Calder, Christo, Deschamps, Marcel Deschamps, François Dufrêne, Electronic-Art, Robert Filliou, Fluxus, Winfried Gaul, Gilbert & George, Gemälde, Groupe de Recherche d’Art Visuel, Raymond Hains, Happening, Hard-Edge, Raoul Hausmann, Pierre Henry, IRMAnipulations, Allan Jones, Alain Jouffroy, Yves Klein, Kinetik, Kinetische Kunst, Carl-Heinz Kliemann, The Time Is Now, Women Artists, Irma Blank, Magdalena Abakanowicz, Ruth Asawa, Hannelore Baron, Mary Bauermeister, Lee Bontecou, Barbara Chase-Riboud, Elaine de Kooning, Jay DeFeo, Claire Falkenstein, Gertrude Greene, Nancy Grossman, Grace Hartigan, Lee Krasner, Yayoi Kusama, Lee Lozano, Alice Trumbull Mason, Joan Mitchell, Alice Neel, Louise Nevelson, Agnes Pelton, Irene Rice Pereira, Florence Miller Pierce, Anne Ryan, Betye Saar, Kay Sage, Dorothea Tanning, Lenore Tawney, Alma Thomas, Charmion von Wiegand, Claire Zeisler, Helen Frankenthaler, Lee Krasner, Joan Mitchell, Hedda Sterne, Arthur Køpcke, Norbert Kricke, Kunst 1960-1970, Kunst nach 1945, Sol LeWitt, Roy Lichtenstein, Yoshikuni Lida, George Maciunas, Heinz Mack, Malerei 1960-1980, Minimal Art, Henry Moore, Nouveau Réalisme, Nouveaux Réalistes, Objekte, Objektkunst, Yoko Ono, Op Art, Benjamin Patterson, Niki de Saint Phalle, Plastiken, Pop, Pop-Realismus, Post-Painterly, Readymades, Pierre Restany, Revolution ohne Programm, Arnulf Rainer, Martial Raysse, Dieter Roth, Mimmo Rotella, Schrottplastiken, Bernhard Schultze, Ursula Schultze-Bluhm, Daniel Spoerri, Kurt Schwitters, David Smith, Skulpturen, Takis, Jean Tinguely, Jacques de la Villeglé, Wolf Vostell, Andy Warhol, Stefan Wewerka, Emmett Williams, Fritz Wotruba, Zeichnungen, Yaacov Agam, Pol Bury, Rebecca Horn, George Rickey, Jesús Rafael Soto, David Ascalon, Siegfried Cremer, Carlos Cruz-Diez, Gianni Colombo, Hugo Demarco, Milan Dobeš, Bernward Frank, Arthur Ganson, Rolf Glasmeier, Gerhard von Graevenitz, Franz Gsellmann, Günter Haese, Jeppe Hein, Michael Hischer, Gernot Huber, Theo Jansen, Hans-Michael Kissel, Gyula Kosice, Piotr Kowalski, Harry Kramer, Julio Le Parc, Gereon Lepper, Kenneth Martin, David Medalla, Youri Messen-Jaschin, Hans Walter Müller, Christian Nienhaus, Lev V. Nussberg, Alejandro Otero, Karl-Ludwig Schmaltz, Hein Sinken, Curt Stenvert, Takis, Paul Talman, Christian Tobin, Günter Tollmann, Per Olof Ultvedt, Hanns-Martin Wagner, Hans Salentin, Pablo Picasso, Ferromontagen, Kinetische Plastik, Materialbilder, Objektkunst, Meret Oppenheim, Objet trouvé, Multiple, Künstlermuseen, Museum, Kunstmuseum, Kunstsammlung, Andre Breton, Germano Celant, Alighiero Boetti, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Pino Pascali, Giulio Paolini, Emilio Prini, Alfred Gulden, Giovanni Anselmo, Pier Paolo Calzolari, Gino de Dominicis, Luciano Fabro, Eva Hesse, Thomas Kovachevich, Mario Merz, Anna Oppermann, Giuseppe Penone, Vettor Pisani, Michelangelo Pistoletto, Fabrizio Plessi, Salvo, Salvatore Mangione, Josef Überall, Gilberto Zorio, Pol Bury, Siegfried Cremer, George Rickey, Vassilakis Takis, Günter Haese, Bewegung, László Moholy-Nagys, Licht-Raum-Modulator, Wladimir Tatlin, Sonia Gechtoff, Man Rays, Naum Gabos, Antoine Pevsner, Metallskulpturen, Kurt Link, Hans Salentin, David Smith, Charles Wilp, Alfred Schmela, Almir Mavignier, Hermann Goepfert, Christian Megert, Gotthard Graubner, Kuno Gonschior, Adolf Luther, gruppo t, nul, GUTAI, Dick Higgins, Bengt af Klintberg, Alison Knowles, Staffan Olzon, Nam June Paik, George Maciunas, Jackson Mac Low, Benjamin Patterson, Tomas Schmit, Frank Trowbridge, Emmett Williams, Joseph Beuys, Zero


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